Nicht nur schöne Dinge werden vererbt.

Verwandte von Darmkrebs-Patienten, vor allem Eltern, Geschwister und Kinder, haben ein erhöhtes Risiko, selbst an Darmkrebs zu erkranken. Früherkennung und Vorsorge sind bei ihnen daher besonders wichtig.

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Machen Sie jetzt den Risiko-Schnellcheck

Mit dem Darmkrebs-Risiko-Schnellcheck erfahren Sie, ob Sie ein Risiko für familiären Darmkrebs haben und wenn ja, was Sie unbedingt tun sollten.

(Eltern, Kinder, Geschwister, Oma, Opa, Onkel, Tante, Neffe, Nichten)

Sie suchen eine Arzt zur Vorsorge in Bayern? Hier finden Sie die Ärzte in Ihrer Nähe.

Darmkrebs? Das kann mir doch nicht passieren!

4 Millionen

Menschen in Deutschland haben eine Veranlagung zum Darmkrebs.

60 Tausend

Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Darmkrebs.

30 Prozent

der Darmkrebs-Patienten erkranken aufgrund eines familiären Risikos.

Welche Untersuchungen gibt es, um Darmkrebs festzustellen?

Sprechen Sie als Erstes mit Ihrem Arzt über Darmkrebs in Ihrer Familie. Ein einfacher Test kann dann einen ersten Hinweis liefern. Sicherheit, ob Sie Darmkrebs haben oder nicht, kann aber nur die anschließende Darmspiegelung bringen.

Drei verschiedene Untersuchungsmethoden, um ein Darmkrebs-Risiko festzustellen.